Webcam: fast im Dauerbetrieb

Schnappschuss vom 16. Juni 2013

Schnappschuss vom 16. Juni 2013

Seit Pfingsten läuft der Raspberry Pi als Webcam. Die Reaktionen auf das Vater-Sohn-Bastel-Programmierprojekt waren durchweg positiv. Zahlreiche Erwähnungen auf Twitter und facebook. Der Elektronikversender des Vertrauens erwähnte den Blogbeitrag auf seiner facebook-Seite – danach schossen hier die Zugriffszahlen durch die Decke.


Zeitraffer vom 20.5. bis 16.6.2013

Auch wenn das Bild ziemlich banal ist – es steht eben kein Berliner Wahrzeichen vor unserem Fenster -, bin ich immer wieder begeistert, wenn ich fern von zu Hause einen Blick aus dem Fenster werfen kann. Auch Nachbarn, die zur Zeit im Ausland sind, und der Vorbesitzer unserer Wohnung freuten sich über das Bild.

Leider läuft die Anordnung nicht durchgehend stabil, sondern eher mit Hindernissen. Mehrtägige Abwesenheit wird nicht geduldet. Manchmal mehrmals am Tag, manchmal nur alle zwei Tage hat sich der Raspberry Pi oder die angeschlossene Webcam verheddert. „Reboot tut gut“, heißt es dann.

Die Gründe sind vielfältig: Mal heißt es „unable to open video device“, mal findet der WiFi-Adapter das WLAN nicht. Oder es scheitet die Sicherung der Bilder in der heimischen oder externen Cloud.

Wenn mal wieder mehr Zeit ist, werden wir uns auf die Fehlersuche machen. Bis dahin ist es eben so, wie es ist.

Update: Seit nunmehr drei Tagen läuft die Webcam ohne Probleme durch. Wir haben der Webcam und dem WLAN-Adapter eine eigene Stromversorgung spendiert. Ein USB-Hub mit kräftigem 5V-Netzteil sorgt offensichtlich für hinreichend „Saft“ am USB-Port.

Noch ein Update: Eine weitere Raspberry Pi-Webcam steht in Züschen.

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Eine Reaktion auf “Webcam: fast im Dauerbetrieb

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