Erste Sätze: „Ilsebill salzte nach.“

flickr lieferte diesen rostigen Käfer bei der Suche nach "erste Sätze" (Digo_Souza on flickr // CC BY-ND 2.0)

flickr lieferte das Bild eines rostigen Käfers bei der Suche nach „erste Sätze“ (Digo_Souza on flickr // CC BY-ND 2.0)

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht. Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.

Finsternis oder Licht. Himmel und Erde. Tag oder Nacht.

Kraftvoller können die erste Sätze eines Buches kaum sein. Norman hat auf seinem noch frischen Blog ein interessantes Projekt begonnen. Was sagen die erste Sätze eines Buches über das Buch aus? Er befasst sich mit wissenschaftlichen Publikationen der Bereiche Rechts- und Geschichtswissenschaft und Klassikern der politischen Philosophie. Ich will es trivialer angehen und quer durch unsere Bücherwand erste Sätze vorstellen.

Der schönste erste Satz eines Romans soll übrigens „Ilsebill salzte nach.“ sein. Mal sehen, wohin mich das Vorhaben führt und welche Überraschungen in den Werken schlummern.

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