Kettenbrief für Blogger…

Kettenbrief im Internet-Zeitalter ( CC BY-NC-SA 2.0 via dwarslöper on flickr)

Kettenbrief im Internet-Zeitalter ( CC BY-NC-SA 2.0 via dwarslöper on flickr)

Vor dem Internet-Zeitalter wurden Kettenbriefe hauptsächlich mit der Post verschickt. Im Internet-Zeitalter heißen manche Kettenbriefe „Blockstöckchen“. Ein solches wurde mir von Franziska zugeworfen. Der Fang liegt schon ein paar Tage zurück. Kurz und knapp meine Antworten:

Was muss ich tun, um Dich so richtig auf die Palme zu bringen?

Mich bringt kaum etwas so richtig auf die Palme. Kettenbriefe, vielleicht. Urlaub in den Bergen, auf jeden Fall.

Was ist Deine große Leidenschaft?

Große Leidenschaften habe ich keine. Nur kleine.

Was fehlt Dir?

Zeit.

Was macht Dich glücklich?

Freunde.
Meer.

Was tust Du, wenn Du unverhofft in einer fremden Stadt einen freien Abend hast?

Ich frage mich, wie es dazu kommen konnte. Hoffentlich bin ich nicht alleine dort und meine Familie begleitet mich.

Wieso eigentlich dieses Netz?

Warum fragst Du?

Was machst Du mit gewonnenen 34 Millionen Euro?

Ich kaufe ein Haus am Meer.

Was würdest Du nie und nimmer tun?

Niemals sagen, was ich nie und nimmer tun würde. Vielleicht tue ich es doch irgendwann.

Welches Buch muss ich warum lesen?

Falls ich mal ein Buch schreiben sollte, musst Du das lesen. Derweil halte ich es mit Ludwig: Diese Frage im Singular zu beantworten, ist völlig unmöglich.

Wie ihr vielleicht beim Lesen gemerkt habe, bin ich kein Freund dieses Schneeballsystems. Mein Stöckchen habe ich ins Meer geworfen.

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Eine Reaktion auf “Kettenbrief für Blogger…

  1. Pingback: Blogstöckchen geschnappt! Endlich! | broeckelmann.info

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