Bücher zur Adventszeit

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit

Mit diesem Lied beginnt mein wichtigstes Buch der Advents- und Weihnachtszeit: Das evangelische Gesangbuch.

Der erste Advent ist der Beginn des Kirchenjahres. Die dunkle Jahreszeit hat von uns allen Besitz ergriffen. Nach den traurigen Sonntagen am Ende des Kirchenjahres macht der erste Advent wieder Hoffnung – für mich auch durch dieses Lied.

Das Evangelisches Gesangbuch ist in dieser Form in den 1990er Jahren erschienen. Im Gegensatz zu dem Vorgänger, das ich aus meiner Konfirmandenzeit kenne, sind zahlreiche Lieder hinzugekommen. Die verschiedenen Landeskirchen haben das gemeinsame Grundwerk um Regionalteile ergänzt. In Niedersachsen beispielsweise auch um plattdeutsche Lieder. Meine jetzige Landeskirche, die EKBO, hat auf einen eigenen Regionalteil verzichtet.

Stimmungsvoller Lesegenuss

Stimmungsvoller Lesegenuss (Foto: selileinchen on flickr. com (CC BY-NC-SA 2.0))

Das zweite Buch, das ich empfehlen möchte, ist schon einige Jahre alt, hat aber nichts von seinem Reiz verloren. Es ist noch immer zu haben, auch weil es zeitlose Klassiker enthält. Es ein Vorlesebuch: „Es war eine dunkle und stürmische Nacht“. Es ist erschienen im Gerstenberg Verlag, der mir ebenfalls seit der Kindheit ein Begriff ist. Kein Wunder, kommen wir doch beide aus Hildesheim.

Der kleine Häwelmann von Theodor Storm, die Geschichte von der kleinen Nervensäge, die nie genug bekommen kann, ist meine liebste Vorlesegeschichte. Für Eltern eine unglaubliche Entspannung, diese Geschichte den Kindern vor der Nachtruhe vorlesen zu können.

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