#NYC2013

Die Winterferien nutzen wir in diesem Jahr für einen Kurztrip nach New York. Es ist für mich der dritte Besuch in dieser wunderbaren Stadt.

Broklyn Bridge

Broklyn Bridge

New York is a completely different country, sagte eine Amerikanerin beim ersten Besuch zu mir. Sie meinte, New York sei mit dem Rest der USA nicht zu vergleichen. Bislang reichte es bei mir immer nur für viel zu kurze Aufenthalte. Zwei Tage am Ende einer Dienstreise mit unter anderem mit einem Kurzbesuch bei den Vereinten Nationen. Dann besuchte ich die Stadt ein Jahr später für nur drei intensive Tage nach dem CBBSX-Austausch in Washington D.C. Beide Male im Sommer. Nun NYC im Winter.

Screenshot: Air Berlin facebook-Seite

Screenshot: Air Berlin facebook-Seite

Den Direktflug ab Tegel mit Air Berlin nach JFK ergatterte ich zum Schnäppchenpreis von 300 Euro. Nur der ToKo hat es im Adventskalender noch günstiger getroffen. Air Berlin flog ich bislang nur auf der innerdeutschen Kurzstrecke. Wie viele Schokoherzen werden auf einem Transatlantik-Flug gereicht?

ToKo hat bereits einige Tipps für NYC zusammengestellt. Ergänzend:

Hotel

Gebucht haben wir derzeit das Hilton Garden Inn am Time Square. Den Hotels in New York wird nachgesagt, dass sie allesamt teuer sind und viel zu kleine Zimmer haben. Nach meinen bisherigen Besuchen kann ich das bestätigen. 2007 übernachtete ich im Beekman Tower, 2008 im St. Marks. Das St. Marks war damals ein Tipp aus dem Lonely Planet Reiseführer. In der aktuellen Ausgabe ist das Hotel jedoch nicht mehr verzeichnet. Ich kritisiere das nicht. Vom Beekman hat man einen grandiosen Blick auf den East River.

Shopping

Das Century 21-Kaufhaus, unweit von Ground Zero, bietet Markenklamotten zum Teil mit 70 Prozent Rabatt. Wahrscheinlich inzwischen kein Geheimtipp mehr, wenn es im Reiseführer steht. Aber immer noch lohnend, vermute ich.

Mindestens gesehen haben muss man den Abercrombie&Fitch-Store an der 5th Ave. Ob im Winter die Jungs auch mit freiem Oberkörper vor dem Laden stehen? Gleich gegenüber der Trump Tower und der Disney-Store. Nicht weit weg ist der berühmte Glaskubus von Apple.

Essen

Harry&Sally

Where Harry met Sally …

Must see: Katz’s Deli. Also jedenfalls für alle Harry&Sally-Fans. Die legendäre Szene kennt ihr ja. Nein? Dann hier:

Hot Dogs kamen mit den deutschen Einwanderern nach New York. Nathan Handwerker, der Deutscher Pole war, machte – angeblich mit dem Rezept seiner Frau Ida – die Hot Dogs berühmt. Erfunden hat sie einer Legende nach sein früherer Chef, Charles Feltman, der aus Deutschland einwanderte. Sein Restaurant befindet sich in Coney Island, Brooklyn.

Vorbereitung

Für die Einreise wird ein Reisepass mit biometrischem Foto benötigt. Die ESTA-Registrierung des U.S. Departements of Homeland Security sollte man auch möglichst bald vornehmen. Das Ausfüllen des Formulars dauert ein paar Minuten – und kostet US-$14. Bezahlt wird mit Kreditkarte. Ohne diese Registrierung darf man nicht einreisen. Die US-Botschaft informiert umfassend über die Einreise.

Ohne Kreditkarte macht ein Besuch in den Vereinigten Staaten kaum Spaß. Zwar kann man an einigen ausgesuchten Geldautomaten (ATM) auch mit der deutschen ec-Karte Geld ziehen, zum Bezahlen ist sie aber nicht geeignet.

Die DKB und die ING-DiBa bieten mit ihren Kreditkarten kostenlose Bargeldversorgung weltweit. (Weiterempfehlung »Kunden werben Kunden« (DKB oder ING-DiBa) gerne per Mail.)

Update: Sven hat weitere wertvolle Tipps für New York.

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