Webcam-Update: RaspberryPi-Kamera im Einsatz

RaspberryPi als Cycloppi

RaspberryPi als Cycloppi – ganz oben am Fenster

Neulich auf facebook: Die RaspeberryPi-Cam ist lieferbar. Gleich bestellt und zügig geliefert – wie immer.

 

Ein paar Tage lag das gute Stück herum – aber nun ist sie installiert und positioniert. Die Cycloppi-Webcam hat ein Update erfahren.

Die ideale Befestigungsmethode am Fenster habe ich noch nicht gefunden. Das Pi-Gehäuse will ich mit Klettband befestigen – derzeit muss durchsichtiges breites Klebeband aushelfen. Für die Kamera ist noch kein Gehäuse lieferbar. Immerhin passt das flache Datenkabel der Kamera neben dem Ethernet-Anschluss durch das Gehäuse.

Die Kamera kommt mit einem eigenen Snapshot-Befehl raspistill, der allerdings im Gegensatz zu motion keine Option für Text auf dem Bild hat.

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Fremdsprache oder Programmiersprache

BASIC-Code

BASIC-Code

In den 1980er lernte ich das Programmieren mit BASIC. Meine Schule hatte einen ehemaligen Kartenraum in einen Computerraum umfunktioniert. Dort standen vier Workstations, die mit monochromen Bildschirmen, zwei Acht-Zoll-Diskettenlaufwerken und einem riesigen Nadeldrucker ausgestattet waren und mir den Einstieg in die Informationstechnologie vermittelten. Leider habe ich keine Zeile Code von damals aufgehoben. Ich erinnere mich nur daran, dass ich die Disketten im Winter äußerst vorsichtig unter dem Parka in die Schule trug, um die wenigen Bytes vor der klirrenden Kälte zu schützen.

Wenn ich heute die Debatten um Informatikunterricht in der Schule verfolge und sehe, was meine Kinder in der Schule heute lernen, dann war meine Schule damals ziemlich weit vorne. Alles lesen

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Raspberry Pi, Webcam und Twitter

Twitter-Headerbild CyclopPi

Twitter-Headerbild CyclopPi (Originalaufnahme, bearbeitet von Jan mit etwas Photoshop)

Ein Raspberry Pi ist das neueste Gerät im heimischen WLAN. Kein Himbeerkuchen, sondern ein Ein-Platinen-Computer in Scheckkartengröße.

Der älteste Sohn machte in den vergangenen Wochen mehrfach mehr oder weniger deutliche Anspielungen, dass so ein Gerät wunderbar in unseren Haushalt passen würde. Nach einem noch deutlicheren Hinweis im Newsletter meines Lieblingselektronikversenders bestellte ich.

Die Version B dieses Wunderwerks forderte mich heraus. Mit Gehäuse, Netzteil, WLAN-Adapter (die Mini-Ausführung (EW-7811 UN) von Edimax) und Tastatur kamen zwar noch einmal rund zwei Drittel des ursprünglichen Preises hinzu, aber immerhin hatten wir einen tragbaren Computer für ingesamt nur 72,80 Euro! Eine 2-GB-SD-Karte als „Festplattenersatz“ schlummerte noch in einer alten Digitalkamera. Alles lesen

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