ADS-B und RaspberryPi – Mein Beitrag zu FlightRadar24

Wohin fliegt das Flugzeug über mir? Flightradar24.com weiß die Antwort. Der Schlüssel dafür ist ADS-B, automatic dependent surveillance – broadcast. Auf Deutsch etwa: automatische Aussendung zugehöriger Beobachtungsdaten.

Statistik meines FlightRadar-Pi

Statistik meines FlightRadar-Pi

Auf der Frequenz 1090 MHz senden Flugzeuge regelmäßig Informationen über ihre Position, ihre Flughöhe und ihr Rufzeichen. Wer sich ausführlicher darüber informieren will, lese den englischen Wikipedia-Artikel über ADS-B. (Der deutsche braucht dringend eine Überarbeitung.)
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PiDisplay: Nachrichten, Kalender, Wetter und mehr mit dem RaspberryPi (Teil 2)

Im ersten Teil des Tutorials hatte zum PiDisplay hatte die grundsätzliche Einrichtung und die verwendete Hardware beschrieben: Ein 7 Zoll LCD-Farb-Monitor mit Compositive-Video-Eingang und ein Raspberry Pi Modell A (256 MB) mit WLAN-Dongle.

Als Browser wird der Chromium im Vollbildmodus eingesetzt, der zusammen mit der grafischen Oberfläche beim Booten startet. Mehr dazu im ersten Teil.

Wettervorhersage, Nachrichten und S-Bahn-Informationen

Wettervorhersage, Nachrichten und S-Bahn-Informationen

Die externen Webseiten werden per iframe eingebunden. Der steinalte Befehl meta-refresh leistet auch 2013 in diesem Zusammenhang noch gute Dienste. Alles lesen

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Webcam-Update: RaspberryPi-Kamera im Einsatz

RaspberryPi als Cycloppi

RaspberryPi als Cycloppi – ganz oben am Fenster

Neulich auf facebook: Die RaspeberryPi-Cam ist lieferbar. Gleich bestellt und zügig geliefert – wie immer.

 

Ein paar Tage lag das gute Stück herum – aber nun ist sie installiert und positioniert. Die Cycloppi-Webcam hat ein Update erfahren.

Die ideale Befestigungsmethode am Fenster habe ich noch nicht gefunden. Das Pi-Gehäuse will ich mit Klettband befestigen – derzeit muss durchsichtiges breites Klebeband aushelfen. Für die Kamera ist noch kein Gehäuse lieferbar. Immerhin passt das flache Datenkabel der Kamera neben dem Ethernet-Anschluss durch das Gehäuse.

Die Kamera kommt mit einem eigenen Snapshot-Befehl raspistill, der allerdings im Gegensatz zu motion keine Option für Text auf dem Bild hat.

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PiDisplay: Nachrichten, Kalender, Wetter und mehr mit dem RaspberryPi (Teil 1)

Ein weiterer RaspberryPi in unserem Haushalt wird für ein »Infodisplay« eingesetzt. Das erste Exemplar gewährt alle fünf Minuten einen Blick aus unserem Fenster zur Straße. Der zweite dient als Wiedergabegerät für Videodateien und hat einen gleichberechtigten Platz neben dem AppleTV gefunden.

PiDisplay

PiDisplay mit Informationen zur U8

In der Küche werden die wichtigsten Informationen des Tages für alle Familienmitglieder mit Hilfe eines Raspberry Pi Model A bereitgestellt. Auf der Suche nach einem kleinen preiswerten Display stieß ich auf einen 7 Zoll Auto LCD Farb-Monitor, der im Auto für nachgerüstete Rückfahrkameras benutzt wird. Das A-Modell ist für diese Zwecke ausreichend, da ohnehin nur ein WLAN-Dongle als USB-Gerät benötigt wird.
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Webcam: fast im Dauerbetrieb

Schnappschuss vom 16. Juni 2013

Schnappschuss vom 16. Juni 2013

Seit Pfingsten läuft der Raspberry Pi als Webcam. Die Reaktionen auf das Vater-Sohn-Bastel-Programmierprojekt waren durchweg positiv. Zahlreiche Erwähnungen auf Twitter und facebook. Der Elektronikversender des Vertrauens erwähnte den Blogbeitrag auf seiner facebook-Seite – danach schossen hier die Zugriffszahlen durch die Decke. Alles lesen

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Raspberry Pi, Webcam und Twitter

Twitter-Headerbild CyclopPi

Twitter-Headerbild CyclopPi (Originalaufnahme, bearbeitet von Jan mit etwas Photoshop)

Ein Raspberry Pi ist das neueste Gerät im heimischen WLAN. Kein Himbeerkuchen, sondern ein Ein-Platinen-Computer in Scheckkartengröße.

Der älteste Sohn machte in den vergangenen Wochen mehrfach mehr oder weniger deutliche Anspielungen, dass so ein Gerät wunderbar in unseren Haushalt passen würde. Nach einem noch deutlicheren Hinweis im Newsletter meines Lieblingselektronikversenders bestellte ich.

Die Version B dieses Wunderwerks forderte mich heraus. Mit Gehäuse, Netzteil, WLAN-Adapter (die Mini-Ausführung (EW-7811 UN) von Edimax) und Tastatur kamen zwar noch einmal rund zwei Drittel des ursprünglichen Preises hinzu, aber immerhin hatten wir einen tragbaren Computer für ingesamt nur 72,80 Euro! Eine 2-GB-SD-Karte als „Festplattenersatz“ schlummerte noch in einer alten Digitalkamera. Alles lesen

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